Di
06
Okt
2009
Open Office – die kostenlose Bürolösung

Natürlich beschäftigen einen bei der Gründung eines Unternehmens oder auch bei der schlichten Arbeit am PC immer wieder Fragen, die sich auf Dinge wie zum Beispiel Software beziehen. So stellte ich mir in letzter zeit häufiger die Frage, unter welchen Bedingungen die von mir genutzte Bürosoftware kostenlos genutzt werden kann. Zur Erklärung: Ich unterziehe gerade das Open Source Projekt Open Office, eine Büro-Suite, die keine Wünsche offen lässt und, das ist das Beste, Freeware ist. Ich bin von dieser Lösung sehr angetan, da Open Office auch in der Lage ist, Microsoft-Dateien zu öffnen, was umgekehrt jedoch nicht funktioniert.
Das einzige Problem ist es gelegentlich, wenn es um ein vorgefertigtes Formular handelt oder um auf Word geschriebene Dokumente mit bestimmten Ausrichtungen geht. Dann kann hier und da auch mal etwas verrutschen. Ansonsten gibt es keine Probleme, aber auch keine Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel Cliparts.
Doch das Officepaket ist natürlich erweiterbar, wobei es zum Beispiel ein ganze reihe an wirklich guten Vorlagenpaketen gibt. Doch nicht nur das geschriebene Wort wird bei Open Office bedient, denn das Paket kann mehr als nur Schreibmaschine spielen. Auch ein mit Excel vergleichbares Tabellenpaket, ein Programm für das Erstellen von Präsentationen und vieles mehr wird geboten. Als gutes Plus gegenüber der Konkurrenz ist die Einführung von xml-Dateien als eigener Dateityp. Hier hat Open Office der Konkurrenz etwas voraus.
Und auch nach längerem Suchen auf der Homepage der Entwickler von Sun habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, dass es bei gewerblicher Nutzung etwas kostet. Ich würde sagen: Alea iacta est.
Ihr findet die aktuelle Version und alle Informationen zu Open Office HIER.
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