Di
13
Okt
2009
Kompatibilität – auch bei Textern manchmal ein Problem
Ich habe in der letzten Zeit festgestellt, wie wenig die auf dem Markt angebotenen Textprogramme zusammenpassen. Während Freeware wie zum Beispiel Open Office eigentlich mit allem klar kommt, streiken aber die guten und oftmals teuren Programme, wie zum Beispiel Microsoft Word. Die 2007er Version hat inzwischen ein Format, bei der die gewohnte Dateiendung .doc zu .docx wurde, was zwar die Hälfte des Platzes spart, aber auf der anderen Seite echt hart ist.
Denn seit dieser Endung bekommen alle Besitzer von Word 97-2003 echte Schwierigkeiten, da sie .docx einfach nicht aufbekommen. Da wird der Konsument quasi gezwungen, sich das neue Office-Paket zu kaufen. Das ist link. Und noch mehr, da auch das neue Office-Paket nicht in der Lage ist, sich mit dem Standardformat vom kostenlosen Open Office auseinanderzusetzen. Das wirft mal ein richtig schwaches Bild ab. Auf der Gegenseite schafft Open Office nicht nur das neue Word-Format, sondern ist auch in der Lage mit Excel-Tabellen (inklusive Formeln) oder Powerpoint-Präsentationen umzugehen. Zwar nicht zu 100 Prozent, aber immerhin doch sichtbar bemüht.
Und was bleibt uns nun also übrig, wenn wir in Zukunft unsere Texte liefern werden? Wir werden wohl gezwungen sein, uns dem Mainstream anzuschließen und mit auf der Word-Welle zu surfen. Es sei denn wir haben wirklich Lust, jedesmal ein neues Dateiformat zum speichern auszuwählen.
Habe gerade den Tipp bekommen, dass Lizenzen für Microsoft Office mit etwas Glück auch recht günstig bei Ebay zu ergattern sind. Auch nicht schlecht... .
Die Kontentschmiede






